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Suchbegriff: Südkorea

Die Schwellenländer übertreffen traditionelle sichere Anlagen wie Gold. Der MSCI-Index für Schwellenländer legte in diesem Jahr um fast 6 % zu und erreichte Rekordhöhen. Dies spiegelt das Vertrauen der Anleger wider, dass die US-Wirtschaft weiter wachsen wird, ohne die Weltwirtschaft zu beeinträchtigen, und exportabhängige Schwellenländer durch die Nachfrage nach Rohstoffen und Technologiekomponenten unterstützt. Während die entwickelten Märkte aufgrund geopolitischer Spannungen ins Straucheln geraten sind, zeigen sich die Schwellenländer widerstandsfähig, da die Anleger ihr Engagement in den USA diversifizieren.
Die globalen Märkte erlebten eine Erholungsrally, nachdem Präsident Trump eine gewaltsame Übernahme Grönlands ausgeschlossen und seine Zollandrohungen gegenüber europäischen Ländern zurückgezogen hatte. Der Swiss Market Index legte vorbörslich um 1,2 % zu, während die US-Indizes ihre größten Tagesgewinne seit Monaten verzeichneten. Halbleiteraktien wie Intel und Nvidia entwickelten sich stark, während der Dollar zulegte und die Goldpreise von ihren Rekordhöhen zurückgingen. Die Märkte reagierten positiv auf die entspannten geopolitischen Spannungen nach dem Weltwirtschaftsforum in Davos.
Die indonesische Zentralbank behielt ihren Leitzins bei 4,75 % bei, um das Wirtschaftswachstum zu unterstützen und gleichzeitig die Rupiah zu stabilisieren, die kürzlich ein Rekordtief erreicht hatte. Die Entscheidung wurde allgemein erwartet, wobei die Bank angesichts der Besorgnis über politische Einmischung und ein wachsendes Haushaltsdefizit den Schwerpunkt auf die Währungsstabilität legte. Gouverneur Perry Warjiyo erklärte, dass die Bank weiterhin auf die Stabilität der Rupiah fokussiert sei, aber Spielraum für künftige Zinssenkungen habe, wenn die Inflation niedrig bleibe.
Die Bank of Korea hat in Zusammenarbeit mit dem südkoreanischen Technologieriesen Naver eine nach eigenen Angaben weltweit erste interne KI-Plattform speziell für Zentralbanker eingeführt. Das KI-Modell soll Entscheidungsträger bei ihren Entscheidungsprozessen unterstützen und stellt eine bedeutende Innovation in der Zentralbanktechnologie dar.
Die weltweiten Aktienmärkte verzeichneten nach Trumps Zollandrohungen Kursverluste, wobei der DAX seine jüngsten Gewinne wieder abgab und die US-Indizes stark nachgaben. Die Anleger konzentrieren sich auf Trumps Auftritt in Davos, die Quartalsergebnisse von Unternehmen wie Johnson & Johnson und Charles Schwab sowie die Veröffentlichung wichtiger Wirtschaftsdaten aus mehreren Ländern. Die Marktstimmung ist aufgrund geopolitischer Spannungen und wirtschaftlicher Unsicherheiten vorsichtig.
Der Swiss Market Index (SMI) dürfte angesichts der weltweiten Marktunsicherheit im vorbörslichen Handel niedriger eröffnen. Der Goldpreis erreichte mit über 4800 US-Dollar pro Unze ein neues Rekordhoch, da Anleger aufgrund der politischen Spannungen und der Besorgnis über einen Handelskrieg zwischen den USA und Europa um Grönland nach sicheren Anlagen suchen. Die US-Aktienmärkte verzeichneten deutliche Verluste, wobei der Dow Jones aufgrund der Befürchtungen vor neuen Zöllen um 1,76 % nachgab. Der US-Dollar blieb schwach, während Edelmetalle ihre Rally fortsetzten und auch Silber ein Rekordhoch erreichte. Die asiatischen Märkte zeigten eine gemischte Performance, was die globale Unsicherheit an den Finanzmärkten widerspiegelt.
Die asiatischen Aktienmärkte zeigten eine gemischte Entwicklung: Der japanische Nikkei und der südkoreanische Kospi gaben nach, während die chinesischen Märkte leicht zulegten. Der Artikel konzentriert sich auf die Besorgnis über die Schwäche des Dollars, wobei der südkoreanische Präsident vor einer möglichen Aufwertung des Won warnt und Japan mit einer Schwäche des Yen konfrontiert ist, die die Inflation antreibt. Die Anleihemärkte stabilisierten sich nach den jüngsten Schwankungen, während geopolitische Spannungen um Grönland und Unsicherheiten hinsichtlich der Finanzpolitik die Anleger an den asiatischen Finanzmärkten nervös machten.
Die asiatischen Märkte zeigten eine gemischte Entwicklung: Der japanische Nikkei und der südkoreanische Kospi gaben nach, während die chinesischen Märkte moderate Gewinne verzeichneten. Die gemischte Reaktion folgt auf Rückgänge bei US-Aktien, Anleihen und dem Dollar aufgrund geopolitischer Spannungen um Grönland. Halbleiteraktien, insbesondere Kioxia, entwickelten sich angesichts des Optimismus im Zusammenhang mit dem KI-Boom gut, während die Besorgnis über die Konfrontation zwischen den USA und der EU sowie die Schwäche des Dollars die allgemeine Marktstimmung belasteten.
Donald Trumps Erklärung, dass es in seiner Kampagne zum Erwerb Grönlands „kein Zurück“ gebe, hat die transatlantischen Spannungen im Vorfeld der Gespräche in Davos verschärft und zu einem Rückgang der US-Aktien und des Dollars geführt. Der Artikel befasst sich außerdem mit den rekordhohen Anleiherenditen in Japan, dem Vorstoß von ByteDance auf den Cloud-Markt, den Militärexporten von Tata, dem Wertverlust der indonesischen Rupiah und dem revidierten Angebot von Netflix für Warner Bros Discovery vor dem Hintergrund der globalen wirtschaftlichen Unsicherheit und geopolitischer Spannungen.
Gesichtserkennungs-Zahlungssysteme verbreiten sich in Südkorea, da künstliche Intelligenz und 3D-Fototechnologien die Genauigkeit und die Möglichkeiten zur Betrugserkennung verbessern. Über die Finanzdienstleistungs-App Toss haben sich bereits über 1 Million Nutzer für Facepay registriert.
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